Konzen – Bütgenbach – Halenfeld – Amel – Montenau – Konzen 23.04.2017

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“Kalte” Runde – oder wie tief können Temperaturen sinken! In Roetgen um ca. 10.00 Uhr 4 Grad. Kaum Sonne, ein frischer und kalter Wind – nee das ist kein Radsportwetter. Die armen Profis die heute das Rennen „Lüttich – Bastogne – Lüttich“ fahren. Oder die Teilnehmer bei „Rund um Düren“ …

Bin heute mit Überschuhen, langer Hose, Armlingen und der Thermojacke gefahren. So weit – so gut – nur: Habe mir normale Radhandschuhe angezogen. Vor Simmerath waren die Hände gefühlt Eis. Wie soll ich das mehrere Stunden durchhalten?

Didi hatte Winterhandschuhe angezogen, war aber auch ziemlich bedient wegen der bescheidenen Temperaturen.
„Komm wir fahren bis nach Sourbrodt und wieder zurück, Schnauze voll!“
Er riskierte aber trotzdem einen Blick auf die Kartentafel am Ravelwegeinstieg in Konzen.
„Wir fahren mal bis Bütgenbach, dann auf halber Strecke Richtung Losheim verlassen wir die Vennbahntrasse und halten uns Richtung Amel. Dann zurück, sollten ca. 110 bis 120 km sein.
Heute aber nicht, machen wir ein anderes Mal.“

Es kam wieder mal anders. Sourbrodt lag schon hinter uns, die Sonne kam raus und damit zogen die Temperaturen gefühlt an. Dann ließ es sich auch angenehm fahren.
Vor Weywertz bogen wir Richtung Bütgenbach ab und dann fuhren wir so wie es Didi heute morgen beschrieben hatte. Die Feinschicht ist übrigens komplett fertig, man rollt wie auf Schienen.

Kurz vor Honsfeld die Vennbahntrasse verlassen und Richtung Heppenbach gefahren. Unser Ziel war Amel, von dort sind es bis nach Born ca. 4 km. Dort kommt man wieder auf die Vennbahntrasse Richtung Heimat.
Sind aber dann Richtung Montenau gefahren (liegt direkt an der Vennbahntrasse) und konnten uns dadurch den Anstieg nach Born sparen. Erwähnenswert sind die zwei schönen Abfahrten vor Heppenbach auf schönstem Asphalt.

In Montenau auf die Vennbahntrasse und ab nach Hause. Trotz des kalten Wetters haben wir wieder eine Runde zusammenbekommen. Aber: Bei solchen Temperaturen macht das Rennradfahren einfach keinen Spaß. Ich denke aber wir haben das Beste draus gemacht. Übrigens: Die Anzahl der Fotos ist äquivalent zu der heutigen Durchschnittstemperatur – bescheiden!

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