Roetgen – Wesertalsperre – Eupen – Dolhain – Baelen – Thimister-Clermont – US-Cemetery Henri-Chapelle – Welkenraedt – Raeren – Roetgen 20.08.2017

Wunschfahrt: Vennbahnracer 2 äusserte den Wunsch, zum Sherman M4 A4 Panzer von 1943, der gegenüber dem „Remember-Museum“ in Thimister-Clermont steht, zu fahren.

Das Wetter war heute leider nicht gnädig, relativ kühl, bewölkt und grau. Devise: Das Beste draus machen …

Von Roetgen aus ging es Richtung Eupener Talsperre nach Eupen hinein nach Dolhain nach Bealen.

Von dort aus ging es über geteerte Feldwege und Seitenstraßen (Vennbahnracer 1 kennt sich halt aus) nach Thimister-Clermont zu dem oben genannten amerikanischen Panzer aus dem zweiten Weltkrieg.

Der Panzer wurde 1998 aus dem Camp Elsenborn nach Thimister-Clermont gebracht und ziert seitdem das Museum „Remember“ welches man auch mal besuchen sollte. Sehr liebevoll gemacht (Namen von Veteranen auf der Mauer und auch der US-Panzer sind schon sehr bemerkenswert).

In diesem Zusammenhang kam der Name „Henri-Chapelle“ ins Gespräch im Zusammenhang mit dem US-Soldatenfriedhof, der sich in unmittelbarer Nähe befindet. Es wurde kurzfristig vereinbart, diesen Friedhof zu besuchen.

Beeindruckend und sehr bewegend diese letzte Ruhestätte von 7992 US-Soldaten. Die monumentale und sehr saubere Anlage ist wirklich einen Besuch wert.

Mir (Vennbahnracer 2) ist der Soldatenfriedhof von der Domburg-Tour 1986 in Erinnerung. Sind an diesem damals vorbeigekommen und seitdem hat mich dieser amerikanische Soldatenfriedhof fasziniert. Damals waren wir noch mit Amateurhobel unterwegs, nicht zu vergleichen mit dem Material was wir jetzt bewegen. Aber es hat irgendwie damals auch gehalten.

Anschliessend nach Henri-Chapelle gekurbelt wo wir die Überbleibsel der vergangenen „Tour de France“ bestaunt haben.

Und dann meldete sich der Hunger. Geplant war in Kelmis in der „Kartoffelkiste“ abzusteigen, jedoch kam uns ein Imbiss in Welkenraedt zuvor. Ein türkisches Schnellrestaurant in dem man hervorragend essen kann. Gut gelaunt und gesättigt ging es dann über Kelmis und Raeren Richtung Roetgen in die Heimat.

Schöne Tour und vielen Dank für diese schöne Fahrt.

Anmerkung:

Leider sind mir die Daten zu dieser Tour durch eine (verunglückte) Datensicherung abhanden gekommen. Deshalb in diesem Falle keine Tourkoordinaten und Auswertungen.

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